Selbstverständnis

Das Selbstverständnis setzt sich zusammen aus den Statements, die allgemeiner Konsens im Team sind. Die Kurzversion sind die Überschriften! Für das volle Programm, kann der ganze Text gerne gelesen werden.

Das PlanB ist ein Raum.

Dieser Raum wurde uns von der Uni überlassen, sodass wir ihn eigenverantwortlich verwalten und anderen (studentischen) Initiativen und Studierenden zur Verfügung stellen können.

Das PlanB ist ein Freiraum.

Der Freiraum kann individuell verstanden und genutzt werden. Das macht das PlanB für manche zum Arbeitsraum, für andere zum Rückzugsort oder zu einem Treffpunkt auf dem Campus.

Das PlanB ist Veranstaltungsort, eine Bühne, eine Plattform für Projekte.

Die räumlichen Gegebenheiten ermöglichen beispielsweise Kunstausstellungen, Akustik-Konzerte, Lesungen oder Filmvorführungen.

Das PlanB ist ein Ort der Begegnung, ein Treffpunkt, (d)ein Zuhause auf dem Campus.

Das PlanB ist im Rahmen seiner Möglichkeiten offen, damit dem Unialltag entflohen, sich ausgetauscht und erholt werden kann.

Das PlanB ist eine Alternative.

Es kann sowohl als zweites Zuhause, als auch als Alternative zu kommerziellen Angeboten am Campus verstanden werden.

Das PlanB ist ein Förderer von Projekten im Unikontext.

Kunst und Kultur werden gefördert, indem der PlanB e.V. einen kostenlosen Veranstaltungsraum für Künstler*innen jeder Art bereitstellt. Darüber hinaus stellt der PlanB e.V. finanzielle Mittel zur Verfügung, um das kulturelle Leben und Initiativen am Campus zu unterstützen.

Das PlanB ist eine studentische Initiative und ein gemeinnütziger Verein.

Die Initiative wurde im Oktober 2011 gegründet und wurde 2013 gemeinnütziger Verein.
Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Als Verein besitzt das PlanB eine Rechtspersönlichkeit.

Das PlanB unterstützt Gleichberechtigung, Demokratie, Meinungsfreiheit, Inklusion, Transparenz und Nachhaltigkeit.

Der PlanB e.V. legt in seinen Grundzügen großen Wert auf Nachhaltigkeit. Die Produkte des PlanB unterliegen aus diesem Grund mindestens einem der folgenden Kriterien: nachhaltig, biologisch, fair gehandelt und/oder lokal. Als gemeinnütziger Verein sind wir politisch neutral. Unter Berücksichtigung der Satzungszwecke kann politisch Stellung bezogen werden.

Das PlanB ist ein gemeinschaftliches Miteinander.

Hier kommen alle zusammen: PlanBler*innen, Pausensuchende, Künstler*innen, Veranstalter*innen, Kaffeetrinker*innen, Initiativen, Hochschulgruppen, Lehrende…

Das PlanB ist auf dem Campus für den Campus.

Förder kann das PlanB nur sein, weil es mit dem „Cafébetrieb“ sich selbst finanziert. Weil die Konsument*Innen im PlanB also Investoren sind, sollen möglichst alle darüber hinaus zu Verfügung stehenden Einnahmen wieder an die Gemeinschaft auf dem Campus zurückgegeben werden. So fließt das Geld dann in die Instandhaltung des Raumes oder in die Unterstützung von Projekten, die das kulturelle Leben am Campus bereichern.

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Als PlanBler*innen haben wir Raum.

Konkret ist das der Raum C 9.101 der Leuphana Universität Lüneburg. Im Team haben wir
Raum uns auszuprobieren, zu gestalten und unseren Horizont zu erweitern.

Als PlanBler*innen machen wir das PlanB möglich.

Neben den vielfältigen Raumnutzungsmöglichkeiten, betreiben wir auch ein „Café“.
Die Einnahmen verwenden wir ausschließlich zur Erhaltung und Ausstattung unserer Räumlichkeiten, sowie zur Unterstützung von Initiativen und Projekten.

Als PlanBler*innen fühlen wir uns für das PlanB verantwortlich.

Sowohl für die Belange des Vereins als auch für den Raum an sich fühlen wir uns ästhetisch, rechtlich und atmosphärisch verantwortlich.

Als PlanBler*innen sind wir ein dynamisches Team.

Im Team sind alle gleichberechtigt. Obwohl es einen Vorstand im Verein gibt, der uns rechtlich vertritt, werden Entscheidungen gemeinsam getroffen. Jedes Mitglied besitzt eine gleichwertige Stimme.

Als PlanBler*innen engagieren wir uns ehrenamtlich.

Wir sind keine Servicekräfte!

Als PlanBler*innen sind wir Vereinsmitglieder im PlanB e.V.

Die Aktivitäten und Beschlüsse im PlanB orientieren sich an der Vereinssatzung. Wir teilen uns die Verantwortung für den Verein und entlasten uns so gegenseitig. Die Satzung kann gerne gelesen werden.

Als PlanBler*innen organisieren, koordinieren, strukturieren, diskutieren, improvisieren und gestalten wir.

Einmal die Woche findet ein Plenum für uns alle statt, um Organisatorisches zu besprechen.
Es gibt viele unterschiedliche Verantwortungsbereiche, die von verschiedenen PlanBler*innen übernommen werden. Alle Aufgaben stehen jedem Mitglied offen. Außerdem findet einmal im Semester eine Mitgliederversammlung statt.

Als PlanBler*innen freuen wir uns über jedes neue Gesicht!

Ob als Künstler*in oder als Gast oder als neue*r PlanBler*in oder oder oder!

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Das PlanB bietet viele Möglichkeiten! Genutzt wird es als Pausenraum, Arbeitsraum, Ausstellungsraum, soziales Kaufhaus, Konzertbühne, Gruppenraum, Veranstaltungsort und und und. Das PlanB steht Soli-Tagen offen, hilft Projekte zu verwirklichen und dient hauseigenen Formaten wie PlanBib(liothek). Hier wird geredet, sich ausgetauscht, gearbeitet, nachgedacht, diskutiert, entspannt, geschlafen, gegessen, getrunken, gelacht und an Ideen gesponnen. Das PlanB ist gewissermaßen ein Raum der Wünsche innerhalb eines gegebenen Rahmens: Den Möglichkeiten setzen die personellen, zeitlichen, finanziellen, räumlichen und rechtlichen Gegebenheiten Grenzen.